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Vorlesungen – ein Anachronismus? Teil 4: Bonusprüfung als Instrument zur Vermeidung von Aufschiebeverhalten Studierender bei der Prüfungsvorbereitung

Probleme der Prüfungsvorbereitung Studierender bei Psychologie-Studierenden

Berichte_FBZHL_4_2014

Aus der Reihe

Schriften zur Hochschuldidaktik. Beiträge und Empfehlungen des Fortbildungszentrums Hochschullehre der Friedrich-­Alexander Universität Erlangen-­Nürnberg.

Jörg Stender, Universität Erlangen-Nürnberg

Der vorliegende Bericht bildet den vierten und abschließenden Teil zum Thema „Vorlesungen“. (Die vorhergehenden Berichte sind hier zu finden: berichte/vorlesungen-teil-1berichte/vorlesungen-teil-2berichte/vorlesungen-teil-3)

Dieser vierte Teil widmet sich der Frage, wie Studierende bei der Bewältigung der Vorberei­tung von Prüfungen unterstützt werden kön­nen.

Probleme der Prüfungsvorbereitung Studierender bei Psychologie-Studierenden

Probleme der Prüfungsvorbereitung Studierender bei Psychologie-Studierenden

Dabei soll zunächst der Frage nachgegan­gen werden, was typische Probleme in der Vorbereitungsphase von Prüfungen sind und wie Dozierende sie dabei unterstützen kön­nen. Nicht alle Probleme lassen sich allein durch hochschuldidaktische Maßnah­men bewältigen, jedoch existiert eine Reihe vielversprechender Ansatzpunkte. Vertiefend soll auf Strategien eingegangen werden, dem so genannten und weit verbreiteten „Prokrastinationsverhalten“ (Aufschiebe-Verhalten) Studierender zu begeg­nen.