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Der Einsatz von E-Books als Veranstaltungsreader

Autoren: Ee-Lon Lim & Khe Foon Hew, Learning Sciences and Technologies Academic Group, Nanyang Technological University, Singapore
Aus der Reihe: Schriften zur Hochschuldidaktik. Beiträge und Empfehlungen des Fortbildungszentrums Hochschullehre der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Quelle

Ee-Lon Lim & Khe Foon Hew (2014) Students’ perceptions of the usefulness of an E-book with annotative and sharing capabilities as a tool for learning: a case study. Innovations in Education and Teaching International. 51(1): 34-45. DOI:10.1080/14703297.2013.771969.


Problembeschreibung/Zieldefinition

Als Alternative zu gedruckten Lehrbüchern kommen in den letzten Jahren vermehrt digitale Bücher auf, sogenannte E-Books. Diese sind zunächst das digitale Äquivalent zu den gedruckten Versionen und bieten ähnliche Funktionen wie Bücher aus Papier: Es lassen sich Lesezeichen setzen, Notizen und Hervorhebungen erstellen und diese lassen sich in (digitale) Bücherregale einordnen und katalogisieren. Darüber hinaus können E-Books nicht nur am Computer, sondern auch über kleine Ausgabegeräte, sog. E-Book-Reader, gelesen werden. Sogenannte next-generation e-books (NG-E-Books, E-Books der nächsten Generation) bieten darüber hinaus die Möglichkeit, interaktive Lernspiele, Videos, weiterführende Links und zusätzliches Material zu integrieren. Weiterführende Konzepte erlauben Lehrenden zudem, basierend auf dem individuellen Lernfortschritt einzelner Studierender, auf diese zugeschnittene Inhalte und Aufgaben bereitzustellen.
Als ersten Schritt zur Implementierung von NG-E-Books in die Lehre befragten Lim und Hew (2014) Studierende nach der Akzeptanz von NG-E-Books, indem sie ein NG-E-Book begleitend zur Lehrveranstaltung Introduction to pharmacy einsetzten.
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